Veröffentlicht am

etwas wächst

Die Ideen sind Pollen. Fliegen umher und suchen einen Grund auf dem sie wachsen können. Es herrscht ewiger Frühling, die Zeit der Ernte ist die Dürre. Aus dem scheinbaren Nichts erschafft sich die Form. Der Müßiggang ist verschrien als Nichtstun, die Dürre der Taten. Doch genau das brauchen die Ideen um fruchtbar zu werden. Ein innerlicher Prozess, im geistigen Leben eines Kreativen. Das lobe ich mir. Heil Dürre. In diesem Sinne verbleibe ich weiter anscheinlich tatenlos aber nährwertig.

Advertisements

Über panglervandenberg

Ich habe Angst vor der Zukunft.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s